
Sägewerk Schlossmühle |
Schloss-,
Blut- und Eichmühle
Drei Mühlen
befinden sich hier auf engstem Raum.
Die Schlossmühle gehörte früher zum Schloss Gerzen und
ist heute ein großes Sägewerk.
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Schloss Gerzen
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Gerzen
- die ehemalige Hofmark
Erstmals schon 887
in Urkunden als „Jorcin“ genannt, gehört Gerzen zu den
ältesten Ortschaften des Vilstals. Das
Renaissanceschloss wurde in den Jahren 1560 bis 1562 als
„Weiherschloss“ erbaut und war von einem mindestens 6 m
breiten Wassergraben umgeben, der vom „Paradeisbach“
gespeist wurde. 1833 kaufte kein Geringerer als der
Staats- und Konferenzminister Maximilian Graf von
Montgelas die Schlösser Gerzen und Aham. Montgelas hat
die bayerische Geschichte entscheidend bestimmt und die
Weichen zur Entwicklung des heutigen Staatswesen
gestellt. |

Kirche in Neuhausen

Erdkeller in Neuhausen
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Wasserschloss
Mangern
Früher gab es an
der Vils bei Gerzen noch ein weiteres Wasserschloss
namens „Mangern“, nach dem heute noch ein Ortsteil
benannt ist. Es war ebenfalls von einem Wassergraben
umgeben. Leider brannte es im Jahre 1850 nieder.
 Schöne
Dorfkirchen
Beachtenswert sind
die kleine spätromanische Dorfkirche St. Emmeran in
Neuhausen und das spätgotische Kirchlein St. Veit in
Wendelsdorf. |
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Erdkeller
– natürliche Kühlung
Achten Sie auf den
Erdkeller in Neuhausen. In früheren Zeiten zur Lagerung
von Obst, Gemüse, Most, Bier etc. gebaut, werden die
Keller heute vielerorts wieder entdeckt. Ihre ganzjährig
kaum schwankende niedrige Temperatur und hohe
Luftfeuchtigkeit bieten optimale Lagerbedingungen – und
dies ganz ohne Strom. |
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Eigentlich
wäre hier alles Wald!
Bei Haag verlässt der Radweg die Straße, quert das Tal
und führt weiter nach Aham. Hier wächst einer der
wenigen Auwälder im Vilstal. Auwälder bestehen aus
Baumarten, die Überschwemmungen gut ver-tragen.
Solche Wälder bedeckten ursprünglich das gesamte Tal.
Erst durch die Rodungen und die landwirtschaftliche
Nutzung entstand die offene Wiesenlandschaft. Die
Auwäl-der kämen wieder zurück, würde der Mensch die
landwirtschaftliche Nutzung einstellen. |

Auwald im Visltal
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Qualmbäche
mit reinem Wasser
In der Vilsaue quert der Radweg hier zwei sehr klare Bäche. Die
Quellen dieser so genannten „Qualmbäche“ entspringen nicht im
Hügelland, sondern in der Aue und stellen somit eine
Besonderheit dar – nicht zuletzt auch wegen ihrer hohen
Wasserqualität. Damit können die meisten Hügellandbäche und die
Vils bei weitem nicht mithalten. |

Qualmbach mit Quelle
in der Aue
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Maßstab: 1:50.000 |
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