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Komm ins Reich der Gurkenkönigin


Sonnige Flussufer, kühle Weiher und Seen, schattige Wälder, saftige Kräuterwiesen und fruchtbare Felder bis zum Horizont – das ist das Reich der Bayerischen Gurkenkönigin  Stefanie I. Ihre Heimat ist das Ferienland Dingolfing-Landau, das Teil des größten zusammenhängenden Gurken-Anbaugebietes in ganz Europa ist. Wer beispielsweise irgendwo in zwischen Nordkap und Sizilien, zwischen Portugal und Budapest  bei McDonalds genussvoll in einen Burger beißt,  verspeist ein Gürkchen, das mit größter Wahrscheinlichkeit im Ferienland Dingolfing-Landau gesät, gezogen und von fleißigen Händen in den weltweit einmaligen Gurkenfliegern geerntet wurde. Doch die knackige Feldfrucht ist nicht das einzige, was dieser von der Schöpfung gesegnete Landstrich zu bieten hat:

Die Menschen im Ferienland Dingolfing-Landau bewirtschaften oft seit Generationen die wertvollen Böden,  diese Kulturlandschaft zu erhalten ist ihnen genauso wichtig wie der Ertrag ihrer Arbeit. Deshalb beschäftigen sie sich mit Ölen, die gesünder sind als Fisch, forschen über die Heilkräfte des Essigs, entdecken die uralten Rezepte der Kräuterapotheke neu, züchten farbenprächtige Blumen oder bieten Oasen der Ruhe und des Genusses.  Viele Betriebe laden ein, die vielfältige Landwirtschaft hautnah kennenzulernen, sie bieten besondere Erlebnisse, die Sie das Reich der Bayerischen Gurkenkönigin sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken lassen – ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie oder große und kleine Gruppen. Dabei ist es egal, ob Sie mit dem Auto, mit dem Bus, auf Wanderschuhen oder mit dem Fahrrad kommen – wobei der Drahtesel dank eines gut ausgebauten Radwegenetzes das bevorzugte Fortbewegungsmittel im Ferienland Dingolfing-Landau ist. Am Ende werden Sie sagen: Das ist mein Land, und ich habe es entdeckt!

(alle Texte und Fotos: Thomas Maile)

 


Gesundes aus dem Garten der Natur
Kräuterpädagogin Christine Aigner vom Biohof Böckel


Wer den Biohof von Familie Aigner in Böckel bei Simbach betritt, wähnt sich in einem Paradies:  Blumen, Felder, Wiesen, Hecken, Wäldchen, so weit das Auge reicht.  Dieser Garten  der Natur  reicht Kräuterpädagogin Christine Aigner aus, um ihre Gäste eineinhalb Stunde auf einen lehrreichen und schmackhaften Spaziergang mitzunehmen, einen künstlich angelegten Kräutergarten braucht sie nicht.

Wildpflanzen der Jahreszeit (Scharbockskraut, Klee, Sauerampfer, Schafgarbe, Gundermann, Giersch, Wiesenbärenklau, Labkraut usw.) werden an ihrem natürlichen Standort erklärt und Verwendungsbeispiele für Küche, Gesundheit, Deko und Wellness an die Besucher weitergegeben.
Für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist die Strecke zu bewältigen. Zum Abschluss werden Kräuterquark, Öl oder ein eigener Lipgloss  hergestellt.

Besonderheiten:
Die Pflanzenwanderungen erfordern keine Vorkenntnisse, können auf Wunsch speziellen Bedürfnissen oder Personengruppen angepasst werden (Pflanzenfreunde, Schulklassen, Heilpraktiker, Köche, Senioren,  Eltern-Kind-Gruppen u.a.). Kochkurse (sieben Personen) sind ebenso möglich wie eine kombinierte Führung Kräuterwanderung- und Biohof. Der Hofladen führt das Naturkostsortiment und ab Hof werden Rindfleisch und Getreide vermarktet.

Preis:
Wanderung 1,5 Std. / 25 Personen / pro Person  2,50 Euro  
(ohne Verkostung und/oder Material).

Kontakt:
Christine Aigner, Böckel 13, 94436 Simbach bei Landau, Tel. 09954-1425.

 


Wein und Kunst am Rand der Milchstraße
Heike und Klaus Döring laden zum Genießen ein


Was gibt es Schöneres, als vor dem eigenen Haus auf der Terrasse zu sitzen und einen edlen Wein zu genießen, umgeben von schönen Objekten?  Heike und Klaus Döring haben sich diesen Traum erfüllt und wollen ihn mit ihren Gästen teilen.  Vier Jahre lang haben sie selbst an ihrem Vollholzhaus  in Altersberg bei Reisbach gebaut, da gibt es viel zu erzählen. Das frisch geschlagene Holz stammt von Fichten aus der Umgebung, die teilweise über 100 Jahre lang wachsen durften. In ihrem Laden bieten sie  Weine zum Verkosten und Kaufen von kleinen Familienbetrieben an, die oft schon in der fünften Generation Klasse statt Masse produzieren. Vor allem die Tropfen aus dem französischen  Loire-Tal haben es Familie Döring angetan.  Um den Dreiklang perfekt zu machen, stellen die beiden ihr Haus regelmäßig regionalen Künstlern als Ausstellungsort zur Verfügung. Das Döring-Anwesen liegt ruhig und ein bisschen versteckt, aber idyllisch am Rande jener Route durch das Vilstal, die die Milchstraße genannt wird.

Besonderheiten:
Wechselnde Künstlerausstellungen.

Preis:
Pro Person  7 Euro inklusive Degustation.

Kontakt:
Heike und Klaus Döring, Altersberg 4, 94419 Reisbach, Tel. 0175-4651535 oder 08734-7015
 

 


Gelbes Gold für die Gesundheit
Stefan Jahrstorfer und seine Original Vilstaler Öle


Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind gesund, das weiß inzwischen Kind. Doch nicht Fische haben den höchsten Anteil an diesen wertvollen Fettsäuren, sondern naturbelassene Öle aus dem niederbayerischen Vilstal:  Knapp 60 Prozent  wertvolle Alpha-Linolensäure sind es beim Leinöl und 18 Prozent beim Hanföl. Stefan Jahrstorfer aus Wochenweis bei Eichendorf baut diese beiden Pflanzen und hält alle Produktionsschritte selbst in der Hand, das garantiert für höchste Qualität. "Eine gute Trocknung ist das A und O", sagt der Biobauer aus Leidenschaft.  Wer ihn auf einer knapp eineinhalbstündigen Führung begleitet, erlebt deshalb Anbau, Trocknung, Lagerung, Pressung und Abfüllung live  und erfährt auch, dass Lein heutzutage nicht immer nur aus Kanada kommen muss, sondern  bereits eine über 2000-jährige Anbautradition  in Bayern hat. Zusätzlich gibt es auch noch Infos  über die Risiken des Biolandbaus, etwa, wenn der Rapsglanzkäfer in die Felder einbricht, aber auch über die Chancen, mit intelligenter Fruchtfolge den Ertrag zu steigern.  Neben Hanf- und Leinöl bietet Familie Jahrstorfer im eigenen Hofladen auch Raps- und Sonnenblumenöl an.

Besonderheiten:
Stefan Jahrstorfer war der erste in Deutschland, der legal Hanf für die Produktion anbauen durfte. Das hat ihm in den 1990-er Jahren etliche Titelgeschichten und TV-Auftritte beschert. Inzwischen hat sich die Aufregung gelegt und auch die Zäune um die Hanffelder sind verschwunden, weil sich unter den Kiffern herumgesprochen hat, dass diese Hanfart rauschfrei ist.

Preis:
50 Euro pro Führung

Kontakt:
Stefan Jahrstorfer, Wochenweis 4, 94428 Eichendorf, Tel. 09952-2544

 


Ein Klassiker ganz modern
Die traditionelle Essigbrauerei Kriegl in Pilsting


Essig ist ein uraltes Hausmittel, das in der Volksmedizin und in Heilbüchern seit jeher einen festen Platz hat. Heute weiß man, das Essig viele gesundheitsfördernde Wirkungen besitzt: desinfizierend,  konservierend, entwässernd, kann den Stoffwechsel anregen, unterstützt die Verdauung und kann einer Übersäuerung des Magens entgegenwirken, da Essig mit seinem niedrigen pH-Wert zwar  „sauer“ ist, sich bei der Verdauung  jedoch „basisch“ verhält (also wesentlich besser als ein Schnaps!) und  wie Studien zeigen, senkt er den Blutzuckeranstieg nach dem Essen. Das alles erfahren die Besucher auf einem knapp zweistündigen Rundgang mit Peter Kriegl durch den Familienbetrieb, in dem teilweise in bis zu 60 Jahre alten Holzfässern Essig auf traditionelle Art gebraut wird.  Hautnah erlebt wird der komplette Prozess, angefangen bei der alkoholischen Flüssigkeit als Ausgangsrohstoff, verschiedene Fermentationstechniken, Filtrierverfahren, über Besonderheiten der Lagerung, bis hin zur Zugabe von Kräutern und Gewürzen für die verschiedenen Geschmacksrichtungen. Peter Kriegl demonstriert aber auch die moderne Seite des Klassikers: Essig als Wellness-Drink oder als Balsam für den BIO-Aperitif bzw. als Digestif, natürlich untermauert mit einer Degustation.

Besonderheiten:
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Peter Kriegl  mit belebtem, energetisiertem Wasser und energetisierten Lebensmitteln. Die entsprechende  Technik lässt er seinen eigenen Produkten zugute kommen, bietet sie aber auch allen Interessierten an. Das 60. Firmenjubiläum wird am 5. September 2010 groß gefeiert, unter anderem will der Landshuter Extremradsportler Ingolf Stadler, der auf Apfelessig  zur Leistungssteigerung schwört, drei neue Weltrekorde unter dem Motto „Mit Apfelessig zum Weltrekord“ aufstellen.

Preis:
Fünf Euro pro Person (für einen Einweg-Hygieneschutzmantel)

Die Besuchergruppen erhalten jahreszeitlich angepasst Trinkproben von Essigspezialitäten, kühle Säfte, Tee  sowie zur Verköstigung frisch angemachte Wurstsalat / Nudelsalat,  sowie je Person einen Einkaufsgutschein in Höhe von 3€uro zum Einkauf im Laden der Essigbrauerei anlässlich Besuch.

Ladenöffnungszeiten Mo bis Fr von 8.00 bis 15.30 Uhr.

Kontakt:
Essigbrauerei Kriegl, Marktplatz 24, 94431 Pilsting, Tel. 09953-93130,
mail: info@kriegl.com
Internet: www.essigbrauerei.de

 


Gemüse rund um die Uhr
Der Gemüsehof von Familie Löw in Ganacker


Wer rund um den Chiemsee oder im Bayerischen Wald essen geht, wird mit großer Sicherheit Gemüse aus dem kleinen Dorf Ganacker bei Landau serviert bekommen. Anita und Walter Löw bauen dort 80 verschiedene Sorten an, dazu gibt es im Hofladen  noch weitere Produkte, wie  Apfel-Direktsaft, Bio-Zitrusfrüchte oder Eier aus Bodenhaltung. 95 Prozent der Erzeugnisse werden aber selbst gezogen. Wer mit den Löws eine Betriebsführung macht, erlebt den kompletten Erzeugervorgang, vom Säen und Pflanzen über das Ernten, die Verarbeitung und den Verkauf – dazu gehören natürlich auch die ganzen Spezialmaschinen. Selbstverständlich geht es auch aufs Feld zur Ernte per Hand, Kinder dürfen zusätzlich noch eigene Dips machen und erfahren oft zum ersten Mal, wie lecker rohes Gemüse schmeckt. Von Familie Löw lernen die Besucher auch, dass Nachhaltigkeit nicht nur den Verzicht auf Spritzmittel oder Unkraut jäten per Hand, sondern beispielsweise auch soziale Gerechtigkeit bedeutet – es also keinen Sinn macht, wahllos Bioprodukte zu kaufen ohne zu wissen, dass diese möglicherweise unter menschenunwürdigen Bedingungen irgendwo auf dem Globus erzeugt wurden. 

Besonderheiten:
An bestimmten Tagen  gibt es besondere Produkte, freitags zum Beispiel immer frisches Bauernbrot, und am Wochenende Kuchen und Schokofrüchte – die backt Frau Löw in einer Sonderschicht ab Mitternacht, wenn der letzte Kühl-Lkw den Hof verlassen hat. Auf Anfrage ist auch eine Bewirtung der Besucher möglich.

Preis:
50 Euro per Bus, Einzelpreise auf Anfrage.

Kontakt:
Familie Löw, Landshuter Str. 9, Ganacker, 94431 Pilsting, Tel. 09953-1298.

 


Vom Gurkenflieger ins Gurkenglas
Herbert Mühlbauer hat es bei Einlegegurken zum Millionär gebracht


Wer sich zur Brotzeit ein Glas Gurkensticks aufmacht ahnt selten, dass die saure Köstlichkeit der Flieger bringt – nein, kein Jet aus Übersee, sondern der Gurkenflieger aus dem niederbayerischen Vilstal. Auf dieser Spezialkonstruktion liegen die Pflücker bäuchlings nebeneinander und schweben gleichsam über die weiten Gurkenfelder. Wer Herbert Mühlbauer auf seinem Hof in Badersdorf besucht,  sieht nicht nur das hautnah, sondern auch, dass Gurken komplett Handarbeit sind – beim Waschen oder beim Verpacken, keine Technik könnte so schonend sein wie geübte Hände. Was aber nicht bedeutet, dass von Juli bis September nicht Vollgas gegeben wird: Die schnellsten Frauen befüllen drei Gläser in einer Minute. Am Ende der Saison haben die 200 Mitarbeiter von Herbert Mühlbauer dann zirka 4,5 Tonnen Gurken per Hand verarbeitet – das reicht für acht Millionen Gläser. Der berühmte „Millionenbauer“ aus dem Fernsehen  würde neidisch werden.

Besonderheiten:
Jeder Gast erhält ein Glas Essiggurken als Geschenk.

Preis:
50 Euro pro Führung

Kontakt:
Herbert Mühlbauer, Badersdorf, 94428 Eichendorf, Tel. 09952-2758

 


Fuchsienzauber auf dem Bauernhof
Bei Gartenbäuerin Stilla Radspieler in Haidlfing


Was sich hinter dem schlichten Wort „Hofraumgestaltung“ verbirgt, wenn man es richtig, mit viel Liebe und Können macht, das zeigt der prächtige Hof von Familie Radspieler am Rand des fruchtbaren Gäubodens in Haidlfing: Ein Meer  aus Blumen, egal ob auf dem Balkon, in Kübeln, als Schattenspender für lauschige Sitzgelegenheiten oder im Garten. Interessant ist auch das vorhandene, ausgeklügelte Bewässerungssystem. Die sympathische Austragsbäuerin Stilla Radspieler ist nicht nur ausgebildete Gartenbäuerin, bereits zuvor hat sie sich als Fuchsienzüchterin einen Namen weit über ihre Heimat hinaus gemacht. So konnte sie schon zwei Silbermedaillen entgegennehmen, einmal in der Kategorie „Hochstammfuchsien“, zum anderen  in der Kategorie „Fuchsienampeln“, welche auf der Bundesgartenschau in  München im Jahr 2005 prämiert wurden. Ihr Meisterstück aber ist ihre eigene Fuchsienzucht, die mindestens 450 verschiedene Sorten umfasst. Seit 1998 ist Stilla Radspieler Mitglied beim Fuchsienfreundeskreis Niederbayern und seit ein paar Jahren auch beim Deutschen Fuchsienverband aktiv.  Die Freude ist immer wieder groß, wenn eine neue Fuchsiensorte mit besonders ansprechenden, großen Blüten ergattert werden kann. Zusätzlich konnte sie bereits über die Auszeichnung  „Erster Preis für den schönsten Balkonblumenschmuck im Landkreis“ freuen.

Besonderheiten:
Hauptsaison für die knapp eineinhalbstündigen Besichtigungen ist von Mitte Juli bis Mitte Oktober, neben den Blumen warten auch ein typischer Bauerngarten und ein alter Obstbaumbestand darauf, entdeckt zu werden.

Preis:
50 Euro pro Gruppe (max. 15 Personen), bei größeren Gruppen drei Euro pro Person.

Kontakt:
Stilla Radspieler, Alte Mühlenstr. 18, Haidlfing, 94522 Wallersdorf, Tel.: 09933-559 oder 09933-8440, Fax.: 09933-892930.


 


Regionales Geschenkkörberl
www.regio-geschenkkorb.de

Ø Entstehung einer Projektgruppe
"Regionales Geschenkkörberl" im Dezember 2008 

Ø Projektgruppen
Mitglieder sind Direktvermarkter verschiedener landwirtschaftlicher Produkte

Ziele:

  • Vernetzung regionaler Anbieter und die gemeinsame Vermarktung ihrer Produkte als Geschenkservice

  • Werbung für regionale landwirtschaftliche Produkte 

  • Werbung für die Region

Regionaler Geschenkkorbservice Landkreis Dingolfing – Landau

Ø Gründung einer GbR Kaiser Schuder

Bestellung und Abholung:

  • Hofladen Georg Esterl / Markus Kaiser Niederreisbach

  • Marlene Schuder Niederhausen

Angebot:

  • Geschenkkisterl Wert 50 €
    Holzkisterl wird hergestellt in der Pflegeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Eichendorf

  • Geschenkkörbe erhältlich im Wert von 40 / 30 / 20 €

  • Geschenksäckchen Wert 12 €
    Jutesäckchen wird ebenfalls in der Pflegeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Eichendorf genäht.

Produkte:

Das Kistchen, die verschiedenen Geschenkkörbe und das Säckchen werden unter-schiedlich je nach Wert mit folgenden Produkten gefüllt: 

  • Verschiedene Edelbrände, Fruchtaufstriche, Nudeln
    (Hofladen Georg Esterl, Niederreisbach)

  • Wildspezialitäten (Max Flexeder, Exing)

  • Essiggurken (GEO Bayern, Aholming

  • Verschiedene Speiseöle (Biolandhof Jahrstorfer, Wochenweis)

  • Honig, Met-Secco (Imkerei Schuder, Niederhausen)

  • Edelhell (Gräfliche Brauerei Arco-Valley, Adldorf)


Direktvermarkter im Landkreis Dingolfing-Landau
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau a.d. Isar

Anton-Kreiner-Straße 1
94405 Landau a. d. Isar
Tel. (09951) 693-0
Fax: (09951) 693-444

Internet: http://www.aelf-ln.bayern.de/erwerbskombination/


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